«Ich hatte eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie mein nächster Job aussehen sollte und welche Skills ich darin einsetzen möchte. Aber ich hatte kaum Hoffnung, so eine Stelle zu finden – bis ich mein Skills-Profil in der Work-ID erstellt habe.»
Viele Menschen kennen ihre Berufsbezeichnung. Sie wissen, welche Ausbildungen sie abgeschlossen haben und bei welchen Unternehmen sie gearbeitet haben.
Doch die essentielle Frage lautet: Was kannst du und wie kannst du dein Können in Zukunft einsetzen?
Genau hier stösst der klassische Lebenslauf an Grenzen. Er dokumentiert vor allem, was bisher war: Ausbildung, Stellen, Arbeitgeber, Funktionen und Zeiträume. Die Fähigkeiten, die du dabei entwickelt und tatsächlich eingesetzt hast, werden häufig nur am Rande sichtbar.
Dabei können gerade sie entscheidend dafür sein, welcher nächste Beruf zu dir passt.
Inhaltsverzeichnis
Dein bisheriger Job ist mehr als ein Jobtitel
Zwei Menschen mit derselben Berufsbezeichnung können völlig unterschiedliche Skills entwickelt haben.
Vielleicht hast du in deinem bisherigen Job regelmässig Kundengespräche geführt, komplexe Probleme gelöst, neue Mitarbeitende eingearbeitet oder Prozesse verbessert. Eine andere Person mit demselben Jobtitel hat vielleicht ganz andere Aufgaben übernommen.
Deshalb lohnt es sich, die eigene berufliche Erfahrung einmal anders zu betrachten.
«Was habe ich dabei gelernt und welche Skills habe ich entwickelt?»
Vom Lebenslauf zum vielseitigen Skills-Profil
Genau hier setzt die Work-ID an.
Anstatt deine berufliche Identität hauptsächlich über einen klassischen Lebenslauf abzubilden, erstellst du ein digitales Profil deiner Skills. Deine bisherigen Tätigkeiten helfen dabei, sichtbar zu machen, welche Fähigkeiten du im Laufe deines Berufslebens aufgebaut hast.
So entsteht ein anderes Bild deiner beruflichen Erfahrung:
Nicht nur, wo du gearbeitet hast. Sondern was du tatsächlich kannst.
Das kann besonders interessant sein, wenn dein nächster Schritt nicht einfach die logische Fortsetzung deines bisherigen Lebenslaufs sein soll.
Vielleicht gibt es einen Job, der sehr gut zu deinen Fähigkeiten passt, nach dessen Berufsbezeichnung du bisher aber nie gesucht hättest.
Lass deine Skills Ausgangspunkt deiner Jobsuche sein
Ein Lebenslauf ist lediglich eine «Überschrift» deines Könnens und schaut chronologisch zurück. Deine nächste berufliche Entscheidung richtet sich dagegen nach vorne, definiert durch Skills.
Deshalb kann es hilfreich sein, die Jobsuche einmal nicht mit einer Stellenbezeichnung zu beginnen, sondern mit dir selbst:
- Was kann ich?
- Was mache ich besonders gerne?
- Welche Skills möchte ich häufiger einsetzen?
- Welche möchte ich weiterentwickeln?
- Und in welchem Arbeitsumfeld möchte ich sie einsetzen?
Wenn du diese Fragen beantworten kannst, hast du mehr als eine Liste von Fähigkeiten. Du entwickelst ein Skills-Set und ein klareres Bild davon, wie dein nächster Job aussehen kann.
Spiegeln die Worte vom Anfang Sorgen und Gedanken wider, die auch du schon hattest? Die Vorstellung vom nächsten Job war bereits vorhanden. Was fehlte, war eine Möglichkeit, diese Vorstellung über die eigenen Skills sichtbar zu machen.
Mit deiner Work-ID kannst du genau dort anfangen: nicht bei deinem Lebenslauf, sondern bei dem, was du kannst und künftig machen möchtest.
Erfahre, wie du deine Skills im gesamten Bewerbungsprozess präsentierst.
